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A-Junioren Saison 2020/2021
Die A-Junioren der SGM Hardt / Lauterbach Saison 2020/2021
hintere Reihe von links: Trainer Wolfgang Spinner, Ayoub Majuno, Leon Heiler, Felix Haas, Manuel King, Lennard Roming, Trainer Andreas Bühler
mittlere Reihe von links: Luca Calvagna, Jannick Lutz, Paul Spinner, Leo Lehmann, Zishen Huang, Leon Kaiser
vordere Reihe von links: Felix Knecht, Johannes Rapp, Roman Wußler, Marvin Pfaff, Luca Müller
Der Jahrgang 2002/2003 kämpft in der Leistungsstaffel um eine gute Platzierung
Die A-Junioren spieln auch in der Saison 2020/2021 wieder unter der Federführung des FC Hardt. Im elften Jahr der Spielgemeinschaft stehen zehn Spieler des FC und zehn der Kickers im 20-köpfigen Kader. Der Großteil der Mannschaft kommt aus der B-Jugend, lediglich fünf Spieler gehören dem älteren Jahrgang an. Nachdem sich dieser Jahrgang in der B-Junioren-Bezirksstaffel recht schwer tat, dann aber doch den Klassenerhalt schaffte, will man in dieser Saison, wie in der C-Jugend, wieder eine gute Rolle spielen. Da die Leistungsstaffel in diese, Jahr erstmals in zwei Qualistaffeln aufgeteilt wurde hat die Mannschaft im Herbst nur sechs Spiele. Ziel sollte es sein durch einen Platz in der oberen Tabellenhälfte im Frühjahr dann in der Leistungsstaffel zu spielen.
Infos zur Mannschaft
Spielklasse:Qualistaffel 1
1.Platz   17:6 Tore   12 Punkte
Trainer:Andi Bühler (Kickers 09 Lauterbach)
Felix Fleig (FC Hardt)
Wolfgang Spinner (FC Hardt)
Jahrgang:2002/2003
Trainingszeiten:Montag, 19:00 - 20:30 Uhr in Lauterbach
Donnerstag, 19:00 - 20:30 Uhr in Hardt
 Vorbereitungsplan Sommer 2020
News
Hygienekonzept
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Freitag, 27.11.2020 - Keine Verbandsspiele mehr in 2020
Nachdem am Mittwoch im Rahmen der Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vereinbart wurde, die seit 02.11.2020 geltenden Corona-Beschränkungen im Wesentlichen bis zu den Weihnachtsfeiertagen aufrechtzuerhalten und es damit insbesondere keine Lockerungen für den Amateursport geben wird, müssen sämtliche bis zum Jahresende 2020 terminierten Spiele im Verbandsgebiet des wfv abgesetzt werden.
Mit Blick auf die beachtlichen Staffelgrößen in einigen Ligen war es erforderlich, keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen, um sich die Möglichkeit offen zu halten, im Idealfall in diesem Jahr noch einige Spiele auszutragen. Denn unverändert hat oberste Priorität, den Vorgaben der Spielordnung Rechnung zu tragen, das heißt, soweit rechtlich möglich und zumutbar vollständige Meisterschaftsrunden mit Hin- und Rückspielen zu absolvieren. In Staffeln mit entsprechenden Mannschaftszahlen kommen deshalb auch Spiele bereits im Januar in Betracht, sollten Lockerungen beschlossen werden, die dies rechtlich ermöglichen.
Die dahingehenden Überlegungen waren auch Gegenstand der Beratungen mit sämtlichen Bezirksvorsitzenden am 18.11.2020, in der die Bedeutung eines abgestimmten, zeitlich einheitlichen Vorgehens betont und verabredet wurde. Es hätte zudem auch keine ersichtlichen Vorteile für Vereine und Aktive gehabt, vorzeitig auf ungesicherter Grundlage vollendete Tatsachen zu schaffen.
Nachdem derzeit unsicher ist, wann und unter welchen Voraussetzungen der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, wird es nun erforderlich sein, zeitnah Perspektiven für das restliche Spieljahr zu entwickeln.
Soweit Meisterschaftsrunden nicht vollständig zu Ende geführt werden können, sieht die Spielordnung dazu bereits Regelungen vor. Sowohl die Quotienten-Regelung zur Ermittlung von Auf- und Absteigern als auch die Möglichkeit zur Annullierung von Meisterschaftsrunden sind in der Spielordnung angelegt. In Betracht kommt darüber hinaus auch eine Verlängerung des Spieljahres bis zum 15.07.2021. Ausdrücklich kann auf die aktuelle Situation aber auch durch die Entwicklung anderer Spielmodi reagiert werden.
Denkbar sind so zum Beispiel auch Auf- und Abstiegsrunden nach einer abgeschlossenen Vorrunde. Zur Entscheidung hierüber hat der außerordentliche Verbandstag am 20.06.2020 den Beirat ermächtigt. So ist einerseits die Einbindung der Bezirke gewährleistet, und andererseits wird ein einheitliches Vorgehen garantiert, was für einen reibungslosen Auf- und Abstieg erforderlich ist.